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Rosige Zeiten

Herausgegeben von in Hochzeitsfeier ·
Tags: BrautBrautaccessoiresBrautkleidHochzeitsfeierTraditionenBräuche
 
Blumen und Blüten sind bei einer Hochzeit unverzichtbar. Vor allem die Rose symbolisiert Liebe und Romantik. Gleichzeitig ist sie ein klassisches Motiv bei der aktuellen Brautmode. In den Brautmoden-Kollektionen präsentiert sich die Rose derzeit besonders vielseitig: Sie ist auf Kleidern, Gürteln, Haar-Accessoires, Taschen und Schuhen zu finden.
 
Seit dem Altertum gilt die Rose als Symbol für Liebe, Freude und Jugendfrische. Antike Sagen beschreiben die Entstehung der Rose als ein Überbleibsel der Morgenröte auf Erden. Die „Königin der Blumen“, wie die Rose seit der griechischen Antike bezeichnet wird, wird seit mehr als 2000 Jahren als Zierpflanze gezüchtet.
Dadurch ist sie nicht nur in heimischen Gärten zu finden, sondern kommt auch bei Hochzeiten in der Kirche oder bei der Feierlichkeit als Blumendekokoration sowie im Strauß der Braut zum Einsatz. Ein Brautstrauß rundet den Gesamtlook der Braut ab und verleiht eine ganz individuelle Note. Ob bunt oder unifarben, klassisch oder aufwendig gebunden – Ihr Hochzeitsstrauß sollte zu Ihrem Brautkleid und Stil passen. Die Rose mit ihren seidig glänzenden Blütenblättern wirkt elegant und belegt bei der Blumenwahl Platz eins. Klassische, rote Rosen versinnbildlichen wahre Liebe und Leidenschaft, weiße Rosen stehen dagegen für Reinheit, Unschuld und Treue. Orange Rosen symbolisieren Glück und Hoffnung. Zarte, rosafarbene Rosen sind wiederum ein Symbol für Jugend und Schönheit.
 
Der zehnte Hochzeitstag steht übrigens auch ganz im Zeichen der Rose. Denn nach zehn Jahren feiert das Ehepaar traditionell die Rosenhochzeit. Dies ist neben der Silberhochzeit (25 Jahre), der Goldenen Hochzeit (50 Jahre) und der Diamanthochzeit (75 Jahre) ein ganz besonderes Jubiläum. Deshalb pflanzen an diesem Jahrestag viele Brautpaare einen Rosenbusch als Zeichen ihrer Liebe und Treue im eigenen Garten.
 



Die Braut über die Schwelle tragen

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Tags: TraditionenBräucheBrautBrautkleid
Dieser\n Brauch geht auf die Furcht vor bösen Geistern zurück, die unter der \nTürschwelle lauern. Deshalb ist es üblich, dass der Bräutigam seine \nAngetraute nach der Hochzeit über die heimische Türschwelle trägt. Dies \nsoll das Paar vor den unheimlichen Wesen in der Ehe schützen. Dieses \nRitual wird mittlerweile auch abgewandelt zelebriert: Freunde oder \nTrauzeugen bereiten hierfür ein mit einem Herzen bemaltes Bettlaken oder\n Tuch vor. Dieses wird mit teils stumpfen Scheren vom Brautpaar \ngemeinsam ausgeschnitten. Anschließend trägt der Bräutigam seine Braut \ndurch das Herz hindurch. Auch diese bestanden Aufgabe soll für Glück, \nZusammenhalt und eine harmonische Ehe stehen.



Etwas Altes, Neues, Blaues und Geliehenes

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„Etwas  Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes, etwas Blaues und einen  Glückspfenning im Schuh“ – so lautet die vollständige Formulierung einer  der bekanntesten und ältesten Hochzeitsbräuche. Diese Tradition stammt  ursprünglich aus England, ist aber auch bei unseren Hochzeiten seit  Jahrzehnten nicht mehr wegzudenken. Etwas Altes soll an das Leben der  Braut vor der Hochzeit erinnern und kann beispielsweise ein  Schmuckstück, Unterwäsche oder ein anderes Accessoire sein. Das  Hochzeitskleid oder die Brautschuhe stehen in der Regel für etwas Neues  und symbolisieren den neuen Lebensabschnitt der Frau. Bei der Farbe  Blau, die übrigens für die Treue der Eheleute stehen soll, wählt die  Braut oftmals ein Strumpfband, Schmuck oder Dessous in einem blauen Ton.  Leihen ist charakteristisch für Freundschaft – demzufolge borgt sich  die Braut von einer guten, meist schon verheirateten Freundin  beispielsweise ein Stofftaschentuch oder Schmuckstück, das sie nach der  Hochzeit selbstverständlich zurückgibt. Der Glückspfenning wird seit der  Einführung des Euros meist durch ein Centstück ersetzt und soll  Wohlstand in die Ehe bringen. Die meisten Frauen kleben sich den Cent  übrigens an den Absatz des Schuhs, damit er beim Gehen nicht stört.



Das Geheimnis ums Brautkleid

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Tags: TraditionenBräucheBrautkleidBraut
Die Braut geht meist mit ihrer Mutter, Trauzeuginnen oder engsten Freundinnen ihr Brautkleid kaufen. Traditionell darf der Bräutigam das Kleid seiner Angetrauten erst am Tag der Hochzeit sehen, da dies davor Unglück bringen soll. Deswegen halten Frauen ihr Traumkleid in Weiß bis zur Hochzeit geheim und bewahren dies meist nicht mal in der eigenen Wohnung auf, sondern bei den Eltern oder einer Freundin. So gehen sie sicher, dass sie ihren Liebsten mit ihrem Äußeren vollkommen überraschen.




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